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SICAMM - Organisation zum Erhalt der Dunklen Biene

SICAMM - Organisation zum Erhalt der Dunklen Biene

Die SICAMM, «Societas Internationalis pro Conservatione Apis mellifera mellifera», sinngemäss die «Organisation zum Erhalt der Dunklen Biene» wurde 1995 gegründet. Sie ist eine informelle internationale Organisation die sich den Erhalt, Schutz und Zucht der Dunklen Biene auf die Fahne geschrieben hat. Mit ihren Bemühungen leistet die SICAMM einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Sinne der entsprechenden UNO-Konvention.

Wichtigste Anlässe sind die regelmässig stattfindenden Konferenzen, an denen von Forschern und engagierten Züchtern über wissenschaftliche sowie praktische Erfahrungen über die Apis mellifera mellifera berichtet wird.

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Wie innocent und mellifera.ch den Bienen helfen

Wie innocent und mellifera.ch den Bienen helfen
So konnte innocent den Bienen helfen

12'700 Franken für den Verein Schweizerischer Mellifera Bienenfreunde

Unsere Bienenaktion „Kaufe einen Smoothie und rette eine Biene" ist zu Ende, und wir dürfen freudestrahlend Gutes berichten: Mit Deiner Mithilfe konnten wir unserem Bienenpartner, dem VSMB, eine Spende über 12'700 Franken überreichen – eine Menge Geld, das nur dank lieben, Smoothie-trinkenden Menschen wie Dir zusammengekommen ist. 

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Stiftung ProSpecieRara - Bienen-Projekte

Stiftung ProSpecieRara - Bienen-Projekte

Die Stiftung ProSpecieRara zur Erhaltung bedrohter Nutztiere und Kulturpflanzen ist über die Jahrzehnte zur Dachorganisation geworden und 
arbeitet heute eng mit den aus ihr entstandenen Rassevereinen und aktiven 
Züchtern und Anbauern zusammen. Zuchttiere, Obstbäume und Gemüse werden 
heute schweizweit von über 3'000 Privatpersonen und Institutionen betreut und gezüchtet. 
Der guten Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerkes ist es zu verdanken, dass die Vielfalt weiter besteht. ProSpecieRara ist heute national wie auch international anerkannt und gilt in vieler Hinsicht 
als Pionierleistung.

Das ProSpecieRara-Team koordiniert von verschiedenen Orten aus die diversen Aktivitäten 
(Hauptsitz in Basel, Antennen in S. Antonino, San Pietro di Stabio und Genf). Zum Engagement 
der Stiftung gehört die Sensibilisierung der Öffentlichkeit, das Vermitteln von Fachwissen, die Verbreitung der Sorten und Rassen über die Förderung der Vermarktung und die Umsetzung von on-farm-Erhaltungsprojekten.

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Presidio Dunkle Biene der Schweiz

Presidio Dunkle Biene der Schweiz

Slow Food ist eine global aktive Basisbewegung mit FreundInnen und Mitgliedern in 150 Ländern. Sie verbinden die Freude an guten Lebensmitteln mit Engagement für ihre Gemeinschaft und die Umwelt. Slow Food postuliert ein Recht auf gutes Essen für alle und fordert dazu auf, Verantwortung für das Erb-Gut der Biodiversität, der Kultur und des Wissens wahrzunehmen.

Viele FreundInnen von Slow Food sind Teil eines Netzwerks von 2000 Lebensmittelbündnissen, die in kleinem Rahmen und nachhaltig hochwertige Lebensmittel herstellen.

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Förderung und Schutz

Zu den wichtigsten Förderprojekten gehören die Schutzgebiete. Warum Schutzgebiete, in denen nur die Haltung der ursprünglich seit der letzten Eiszeit hier heimischen Dunklen Biene gestattet ist? Durch die züchterische Selektionsarbeit wird die vorhandene genetische Bandbreite verengt. Weil die Züchter aber nicht wissen können, welche Herausforderungen in Zukunft auf die Honigbienen zukommen, ist es so wichtig, dass es Gebiete gibt, in denen die Bienen sich frei paaren können und damit die genetische Vielfalt erhalten bleibt. Schutzgebiete machen nur für die natürlicherweise einheimische Rasse Sinn. Die Halter der eingeführten Bienenrassen können zur Blutauffrischung auf grössere zusammenhängende Schutzgebiete in den Herkunftsländern dieser Rassen zurückgreifen. Darum hoffen wir auf Verständnis für den Schutz der einheimischen dunklen Biene in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet und danken den Wanderimkern, die mit Importrassen arbeiten, für ihre Rücksichtnahme und die Einschränkungen die sie auf sich nehmen.

2010 war das UNO-Jahr der Biodiversität. Das eidgenössische Parlament beschäftigt sich seit 2008 mit der Erarbeitung einer Biodiversitätsstrategie. Da man die Bienen nicht einfach in eine Datenbank legen kann und bei Bedarf wieder hervornehmen, sind wir zum Erhalt der einzigen nördlich der Alpen einheimischen Honigbiene auf rechtliche Grundlagen angewiesen. Schutzgebiete und Belegstellen müssen auch rechtlich geschützt werden.

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